nachhaltige Veränderung

Systemischer Ansatz

Die Arbeitswelt, in der wir leben ist komplex. Sie braucht mehr als eine davon losgelöste einzelne Zustandsbeschreibung. Sie braucht den Einbezug von Vernetzung sowie Wechselwirkungen, damit Menschen, Teams & Organisationen sich bestmöglich entwickeln und zielgerichtet miteinander agieren. Systemische Prozesse setzen genau an diesem Verständnis an.

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Warum systematisch arbeiten?

Systemisch arbeiten bedeutet, den Kontext einzubinden, in dem Beziehungen, Interaktionen und Wechselwirkungen entstanden sind oder entstehen. Der Fokus liegt dabei auf dem Sichten und dem Ausbau bereits vorhandener Ressourcen sowie individueller und unternehmerischen Fähigkeiten. Ziel ist die Anzahl der sinnstiften Schritte sowie Möglichkeiten vielfältig, selbstwirksam und flexibel zu gestalten. Herausforderungen im Prozess werden als wertvolle Hinweise des Systems gesehen und berücksichtigt. Dieser Blick ermöglicht eine komplexe Betrachtungsweise, in der die verschiedenen System- und Unternehmens-Perspektiven einen guten Platz finden. Die darin liegende Wertschätzung führt in der konkreten Arbeit zu einer besseren Beteiligung sowie Identifikation mit den jeweiligen Prozessen und damit verbundenen Umsetzungen. Eine gesteigerte Motivation, höhere Leistung sowie effizientere Ergebnisse sind weitere Auswirkungen, die sich zeigen.

Anwendungsgebiete


„Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über Deinem Haupte fliegen, kannst Du nicht ändern. Aber dass sie Nester in Deinem Haar bauen, das kannst Du verhindern.“ Chinesisches Sprichwort Die Hirnforschung weiß: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Visiere ich ausschließlich die Dinge an, die nicht funktionieren, sehe ich sie noch verstärkter. Um in eine neue Handlungsfähigkeit zu gelangen, braucht es eine andere Haltung und Perspektive. Mittels systemischen Fragetechniken und Bildern arbeiten wir neue Lösungswege heraus.

Nach fest kommt ab. Manchmal fließt es nicht und wir stagnieren in unseren Prozessen. Um hier nicht nur Luft ein- sondern auch wieder auszuatmen, gehen wir mit unserem Gehirn (oder im Team mit den Gehirnen) joggen. Ziel ist, möglichst viele Sichtweisen und Ideen zu entwickeln, das kreative Potential zu erhöhen und gemeinsam einen nächsten Schritt zu gehen.

Um Meetings auf Lösungskurs zu halten und gleichzeitig die Stolpersteine anzuerkennen, braucht es eine gute Struktur, zieldienliche Moderation sowie Transparenz und Beteiligung. Durch eine kollegiale Beratung bleiben wir in der Zeit, locker in der Hüfte und gehen mit konkreten Ergebnissen von da aus weiter.

Wir freuen uns von
Ihnen und Euch zu hören!

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